5 + 5 Jahre - Erfolge und Ziele

In den vergangenen fünf Jahren hat Bezirksvorsteher Heribert Rahdjian viel getan, um die Josefstadt zu einem lebenswerteren Bezirk zu machen. Viele Projekte wurden umgesetzt, andere sind angelaufen und wollen fortgesetzt werden. Viele viele weitere sollen in den nächsten fünf Jahren Wirklichkeit werden.

Initiativen aus den letzten 5 Jahren die bleiben, und Projekte,
die wir in den nächsten 5 Jahren vorantreiben werden:

Aufwertung des öffentlichen Raums

Neugestaltungen in der Maria Treu-Gasse oder am Bennoplatz, Baumpflanzungen, Fußgängerampeln, Abwendung von Innenhofverbauungen.

Lebensader Lerchenfelderstraße

Durch bauliche Verbesserungen im Rahmen des Projekts „Lebendige Straßen“ in Kooperation mit dem 7.Bezirk und unzählige Einzelmaßnahmen konnte Bezirksvorsteher Heribert Rahdjian die Leerstandsquote von fast 20% 2005 auf derzeit unter 10% senken.

Schulen und Kindergärten

Großzügige und systematische Sanierung von Schulen und Horten (Schulzentrum Pfeilgasse-Josefstädterstraße)

Jugendförderung

Eröffnung des Jugendcafés “Roter Kakadu”. Ein konsumzwangsfreier Ort und die erste sozialpädagogische Jugendeinrichtung im Bezirk. Im Amtshaus: regelmäßiges Schüler-und Jugendparlament. Erweiterung der Parkbetreuung (Tigerpark), Fair-Play-Team zur abendlichen Prävention.

Offenes Amtshaus“ statt Hohes Haus

Das Amtshaus steht allen BürgerInnen unbürokratisch offen, der Bezirksvorsteher ist stets ansprechbar und täglich (per Rad) im Bezirk unterwegs.

Radverkehrförderung

Optimierung des neuen Radwegs 2er-Linie. Die Anzahl der Radständer im Bezirk wurde verdoppelt, viele Josefstädter Straßen zum „Radfahren gegen die Einbahn“ geöffnet.

Kultur

Echte Kulturförderung statt Parteienpräferenz bei der Subventionsvergabe.

BürgerInnen-Beteiligung

Partizipation der BürgerInnen im Rahmen der Lokalen Agenda Josefstadt, öffentliche Planungen für Pfeilgasse-Zeltgasse.

Senioren

Wir fordern weiterhin ein leistbares SeniorInnen-Wohnhaus im ehemaligen BEV-Gebäude; Verkehrsschwerpunkt mit dem Fokus auf FußgeherInnen