Ein Schandfleck. Das war die Müllinsel an der Ecke Pfeilgasse Stolzenthalergasse in den letzten Monaten immer öfter.
So positiv es ist, dass die JosefstädterInnen so eifrig Müll trennen, so sehr ist eine so überlastete Müllinsel natürlich ein Ärgernis – besonders für die unmittelbaren Anwohner.
Ein Monat nach unserem Antrag in der letzten Bezirksvertretungssitzung Mitte März, die Kapazität der Müllinsel dem tatsächlichen Bedarf anzupassen, haben wir jetzt erfreuliche Nachrichten von der MA 48 bekommen. Der zuständig Gebietsleiter hat mitgeteilt, dass der Entleerungszyklus seit April 2011 auf 3mal wöchentlich (!) erhöht wurde.
Die Ausgangslage war denkbar schlecht. Kurz vor der Wahl wurde Heribert Rahdjian, einer „der erfolgreichsten grünen Kommunalpolitiker Österreichs“ (Die Presse, 12. Juni 2010) in einer sehr zweifelhaften Aktion von ein paar Karrieristen aus der eigenen Partei weggeputscht weil ein paar jüngere mit Posten versorgt werden wollten. Und das obwohl „von [Grünen-] Klubchefin Maria Vassilakou abwärts sämtliche Stadtgrünen stets betonten, dass Rahdjian im Achten außerordentlich gute Arbeit leiste.“ (Der Standard, 10. Juni 2010)
Wir haben Heribert überredet, sich nicht einfach weg schieben zu lassen und als Bezirksvorsteher – als denkbar bester und überparteilicher Bezirksvorsteher – weiter zu machen!
Der Wahlkampf ist vorbei. Heribert und unser Team (rund 25 BürgerInnen hauptsächlich Grüne aber auch Menschen anderer politischen Coleurs) haben getan was in unserer Macht steht, den tollen Weg weiter gehen und die tolle Arbeit die Heribert und seine BezirksrätInnen – die ebenfalls aus der Partei ausgeschlossen wurden – weiter machen zu können.
Jetzt liegt es in Ihrer Hand. Wenn Sie Josefstadt in den letzten 5 Jahren positiver als zuvor erlebt haben, wenn Sie Heribert Rahdjian als Bezirksvorsteher für alle – und nicht nur die eigene Klientel – erlebt haben, wenn Sie die Politik, wenn Sie den Menschen Heribert Rahdjian weiter wollen, dann geben Sie uns Ihre Stimme. Wählen Sie auf Bezirksebene diesmal „ECHT Grün – Liste Heribert Rahdjian“!
Danke
Echt Grün – Liste Heribert Rahdjian
Heribert Rahdjian
Drin. Erika Furgler
Mag. Ingrid Gurtner
Mag. Christoph Ulbrich
Maga. Katharina Wurnig
DI Martin Wurnig
Drin. Aida Alifendic
Gerald Wachter
Dipl.-Kff. Doris Stark
DI Franz Waldner
Attila und Maria Kovas
Maga. Johanna Klösch
Dr. Peter Schätzl
DI MMag. Mustafa Köseoglu
Mag. Daniel Sokolov
Monika Preisl
Johanna Pichler
Franz Haider,
Josef Stark
und als weitere UnterstützerInnen
Univ.Prof. Dr. Toni Reinelt
Univ.Prof. Drin. Gisela Gerber
DI Christine Plaza Pieters-Falkner
Dr. Erik Buxbaum
Mag. Peter Jungwirth
Dr. Mesrop Krikorian
Mag. Harald Seisenbacher
Mag. Peter Wöss
Bodo Hell
Kein Bezirk ist bei dieser Wahl härter umkämpft als die Josefstadt. Eine unglaubliche Materialschlacht spielt sich gerade in die Postkästen der JosefstädterInnen ab. Als Namensliste, die den Wahlkampf aus der privaten Tasche finanziert, können wir da nicht mithalten. Es treibt schon interessante Blüten, was die Parteien der letzten Wahlkampfwoche aufbieten.
Die Grünen
Die Grünen setzen auf eine frei erfunden Horrorgeschichte. Auf den Hofgarten in der Skodagasse 13. Zur Erinnerung: Vor 5 Jahren sollte das Grünland in Bauland umgewidmet und ein Hochhaus gebaut werden. Heribert Rahdjian konnte damals in einem längeren Kampf gegen das Rathaus die Umwidmung des Grundstückes Skodagasse 13 verhindern, ein Bebauungsverbot durchsetzen und das Grünjuwel retten.
Das will der Spitzenkandidat der Grünen Alexander Spritzendorfer laut Bezirkszeitung jetzt wieder tun.
Alleine, es gibt nach Auskunft der MA21A (Planungsauskunft) bzw. der MA37 (Baupolizei) keine Baubewilligung für ein (oder zwei) Häuser. Nicht einmal einen Antrag auf Umwidmung des Grundstückes in Bauland. Selbst die Eigentümer der Liegenschaft wissen nichts von irgendwelchen Bauvorhaben auf ihrem Grundstück. Das von BV Heribert Rahdjian erwirkte Bebauungsverbot ist aufrecht und niemand denkt daran, es aufzuheben.
Don Quixote Spritzendorfer kämpft gegen die Verbauung eines Grundstückes, das niemand verbauen will! Ein Wahlkampf-Gag!
Apropos Einbildung: Nachdem Alexander Spritzendorfer vor einer Woche die Wahl bereits für verloren erklärt hat, hat er es sich jetzt doch wieder anders überlegt und berichtet auf seiner Homepage davon, dass „alle Umfragen auch für den kommenden Sonntag auf ein knappes Ergebnis hin[deuten]“. Quellenangaben gibt es für diese „Umfragen“ keine. Wahlkampf-Gag Nr. 2. Es ist völlig Aussichtslos, dass Alexander Spritzendorfer Bezirksvorsteher wird.
Die ÖVP
Nach der „witzigen Aktion“ “Menschen weg für mehr Parkplätze” kämpft die ÖVP in der letzten Woche noch einmal um die JungwählerInnen. Das Jugendprogramm heißt „Freibier für alle“ und Veronika Mickel beweist großes Geschick im Ausschenken von Bier – seit jeher Kernkompetenz der ÖVP-PolitikerInnen.
Mit 1-Euro-Partys können wir natürlich nicht mithalten. Wie schon geschrieben haben wir versucht, einen Teil unseres Wahlkampfbudgets statt für derartige Stammtisch-Aktionen für etwas wirklich Sinnvolles einzusetzen und das Äquivalent von 1000 ÖVP-1-Euro-Bieren an die Kinderkrebsforschung des St. Anna Kinderspital gespendet. Jedem das seine.
Die SPÖ
Auch der SPÖ haben es die Jugendlichen angetan. Sie initiiert 5 Tage vor der Wahl ein Projekt mit dem verheißungsvollen Namen „Vitamin8“. Bis jetzt ist das nur eine Website. Aber Raphael Sternfeld hat einiges vor. Er will nämlich seine ausgezeichneten Kotakte zum „roten Wien“ nutzen, um Jugendlichen aus der Josefstadt Jobs zu verschaffen. Schließlich sind für die SPÖ alle Jugendlichen gleich und sollen auch die gleichen Chancen haben. Und die Freunderln von Raphael Sternfeld sind ein bisschen „gleicher“.
Ein bemerkenswerter Winkelzug, das, was der SPÖ seit Jahrzehnten vorgeworfen wird – nämlich die rote Freunderlwirtschaft – einfach zum Trumpf des Wahlkampfs zu machen.
Die FPÖ
Ein Wahlkampf für die Josefstadt findet nicht statt!
ECHT Grün
Wir können weder mit Freibier noch ganzseitigen Anzeigen in der Bezirkszeitung aufwarten. Auch ein dichtes Netz an Seilschaften zur Jobbeschaffung können wir nicht garantieren. Horrorgeschichten über Bauvorhaben, die wir verhindern wollen, werden wir auch nicht erfinden. Und wir haben keinen Parteiapparat und kein Millionenbudget hinter uns.
Was wir haben, ist ein Bezirksvorsteher und fünf BezirksrätInnen die in den letzten 5 Jahren ausgezeichnete Arbeit geleistet haben, ein Team von engagierten BürgerInnen aller Coleurs (ehemalige Grüne, ehemalige ÖVP- und ehemalige SPÖ-Mitglieder) und natürlich Menschen ohne parteipolitischen Hintergrund. Allesamt Menschen, denen es nicht um die Partei und den Wahlsieg um jeden Preis geht, sondern um eine positive Arbeit für die Josefstadt.
Heribert Rahdjians Arbeit der letzten 5 Jahre und die positive Entwicklung, die die Josefstadt in dieser Zeit genommen hat, sind die beste Werbung, die wir machen können.
Wenn sie wollen, dass sich die Josefstadt in diese Richtung weiterentwickelt, unterstützen Sie uns doch am 10.10. mit Ihrer Stimme.
Noch 5 Tage! Unser Wahlkampf ist im Endspurt und wir geben noch einmal Alles für einen Echt Grünen Josefstädter Bezirksvorsteher Heribert Rahdjian. Dank der großartigen Unterstützung für Heribert können wir für die letzte Woche noch einige Dreieckständer in der Josefstadt aufstellen. Ein überparteiliches Personenkomitee für die Wiederwahl von Heribert Rahdjian formiert sich.
Nachdem Bezirksvorsteher-Kandidat Alexander Spritzendorfer erkannt hat, dass man zum Bezirksvorsteher von der Bevölkerung und nicht von ein paar ParteifunktionärInnen gewählt werden muss und den Wahlkampf wegen Aussichtslosigkeit beendet hat, haben wir noch mehr Auftrieb. Spätestens ab jetzt ist Heribert Rahdjian der einzige „Grüne“, der sich Chancen ausrechnen kann (wieder) Bezirksvorsteher zu werden.
Die Menschen erkennen: Entscheidend ist nicht das Grüne Parteibuch, sondern das grüne Herz!
Wir mobilisieren noch einmal alle Kräfte! Unterstützen Sie uns, reden Sie über die Wahl, reden Sie über Heribert Rahdjian. Und geben Sie auf Bezirksebene “Echt Grün – Liste Heribert Rahdjian” Ihre Stimme.
Und wenn Sie noch nicht überzeugt sind, lesen Sie unser “20 Gründe für Echt Grün” oder schauen Sie sich Heribert Rahdjian auf YouTube an.
Der „Notkandidat“, der nach dem Putsch gegen Heribert Rahdjian als grüner Spitzenkandidat aus dem Hut gezaubert wurde gibt auf. In der heutigen Ausgabe der Wiener Zeitung, verabschiedet sich Alexander Spritzendorfer eine Woche vor der Wahl vom auf seinen Plakaten verkündeten Anspruch nächster Josefstädter Bezirksvorsteher zu werden. An einen Wahlsieg glaubt er nicht mehr, seine Homepage www.spritzendorfer.at ist bereits vom Netz genommen! Spritzendorfer in der Wiener Zeitung:”Ich stelle mich darauf ein, fünf Jahre bis zur nächsten Wahl darauf zu warten.”
Spritzendorfer hat offensichtlich im direkten Kontakt mit der Josefstädter Bevölkerung erkannt, was seine Landes-Chefin Maria Vassilakou von Anfang an gesagt hat. “Die wollen Rahdjian!”
Sicherlich teilen die meisten JosefstädterInnen, was Maria Vassilakou im Standard sagt. Nämlich dass Heribert Rahdjian “hervoragende Arbeit geleistet” hat und “von vielen in der Stadt geschätzt wird – nur nicht von einigen Leuten in seiner Bezirkspartei”.
Für den Pappkandidaten Alexander Spritzendorfer ist als völlig Unbekannter, ohne jegliche Erfahrung in der Bezirkspolitik und mit einer im totalen Chaos erstickten Bezirkspartei, die 2 Monate vor der Wahl sämtlichen konstruktiven Kräfte ausgeschlossen hat, ist die Wahl nicht zu gewinnen. (Zur Erinnerung Ausgeschlossen wurden Bezirksvorsteher Rahdjian, Klubobfrau Erika Furgler, Bezirksvertretungs-Vorsitzender Daniel Sokolov, die Bezirksrätinnen Ingrid Gurtner und Edith Starl, sowie sieben weitere AktivistInnen)
Ein ganz anderer Rückenwind weht hingegen für den amtierenden Bezirksvorsteher Heribert Rahdjian: Auf der Straße ist der Zuspruch enorm. Aus allen Teilen der Bevölkerung und allen politischen Couleurs. Die Leute schätzen Heribert einfach als sachlich, kompetent und fair! Und für den echten grünen Wind der seit fünf Jahren in der Josefstadt weht.
Wir kämpfen weiter bis zum 10.10.! Wenn es jetzt noch gelingt den GrünwählerInnen zu vermitteln, dass man mit einer Stimme für die Grünen auf ein totes Pferd setzt und nur mit einer Stimme für „ECHT Grün“ der Bezirksvorsteher in der Josefstadt geretten werden kann, ist am Wahlabend wieder ein echter grüner Bezirksvorsteher Heribert Rahdjian drinnen.
Wir spüren, wir sind auf der Überholspur. Von ganz vielen Grünen hört man hinter vorgehaltener Hand: “Unterstützt und wählt den Rahdjian, nur mit ihm ist die Wahl zu gewinnen und ein Echt Grüner Bezirksvorsteher machbar!”
(EDIT: Alexander Spritzendorfer hat es sich nun doch wieder anders überlegt die Homepage wieder online. Der Wahlkampf für den Bezirksvorsteher bleibt aber anscheinend eingestellt, sein Blog ist zumindest seit 2 Wochen verwaist!)
Im gestrigen Wahl-Chat der Presse hält Maria Vassilakou entrüstet fest: „Ich halte Comics wie jene der FPÖ für eine grottenschlechte und darüber hinaus geradezu kriminelle Art und Weise, an Jugendliche heranzutreten…“
Die Grünen Josefstadt und Alexander Spritzendorfer sehen das anders. In einem Comic, dass in den letzten Tagen an JugwählerInnen verschickt wurde, macht man sich über „Echt Grün“ lustig – und das mit rassistisch konnotierten Schimpfworten.
Das Demokratieverständnis der Grünen zeigt sich, indem man die Kandidatur von “Echt Grün” als Kasperltheater bezeichnet. Ein Teufelchen in der Ecke bringt dann die Meinung der Grünen über den politischen Mitbewerber auf den Punkt: „Vollkoffer wennst mich fragst…“
Die Aussendungen an sich richten sich ohnehin von selbst.
Bemerkenswert ist aber die Verwendung des Schimpfwortes „Vollkoffer“. Laut Wiktionary ist das Schimpfwort „Koffer“ das Österreichische Synonym des rassistischen Schimpfwortes „Kaffer“ mit dem laut Wikipedia europäischen Kolonialisten und Einwanderern zu Zeiten der Apartheid die Afrikanische Mehrheitsbevölkerung herabgewürdigt haben.
Als „Verkafferung“ (österr. sich verkoffern = sich verirren) versteht das Deutschen Kolonial-Lexikon von 1920 das „Herabsinken eines Europäers auf die Kulturstufe des Eingeborenen“ eine „bedauerliche Entartung weißer Ansiedler“.
Immerhin eine Bemerkenswert Leichtfertigkeit für eine Bezirkspartei die Heribert Rahdjian des lateneten Sexismus überführt hat, wenn er in einer Aussendung ein Binnen-I vergessen hat!
Betrachten die Grünen also die Bezirksvertretungswahlen (und die Tatsache, dass wir von unserem passiven Wahlrecht Gebrauch machen) als Kasperltheater, und ist die Kandidatur von „ECHT Grün“ eine „bedauerliche Entartung“ der reinen Grünen Lehre? Wir warten noch auf Aufklärung!
Hier die ganze Zeichnung als PDF zum herunterladen
Mit einer „witzigen Aktion“ hat die ÖVP in den letzten Tagen auf das „Parkplatznot“ in der Josefstadt aufmerksam gemacht. Auf den Straße und hauptsächlich bei Fahrradständern stehen Pappmännchen mit der Aufschrift „Das könnte Ihr Parkplatz sein.“
Was will uns die ÖVP damit sagen? Dort wo jetzt noch Menschen (Pappmännchen) stehen, soll Platz gemacht werden um Autos zu parken? Und das bezeichnet Mickel als „Innovative Konzepte und Mut neue Lösungswege auszuprobieren.„ Nämlich Fahrradständer ab zu montieren.
Wir haben Veronika Mickel per You Tube bei der Parkplatzsuche begleitet und helfen beim nachrechnen. 8500 Autos sind in der Josefstadt zugelassen, dem stehen aber nur 5500 Parkplätze gegenüber. „Das kann sich von vornherein nie ausgehen!“ erkennt auch Veronika Mickel.
Es fehlen also rein rechnerisch rund 3000 Parkplätze. Der Lösungsvorschlag der ÖVP heißt neben der Demontage von Radständern „Bewohnerparkplätze“. Damit soll dann jede JosefstädterIn die ein Parkpickerl kauft ein recht auf einen Parkplatz haben. Klingt gut! Wo die dafür fehlenden 3000 Parkplätze herkommen sollen, bleibt das Geheimnis von Veronika Mickel.
Immerhin 60 (in Wirklichkeit sind es nur 30-35, besonders wenn man so wie Veronika Mickel im Audi A6 unterwegs ist) Parkplätze könnte man durch die Demontage sämtlicher in den letzten 5 Jahren unter Heribert Rahdjian aufgestellten Fahrradbügel gewinnen.
30-35 Parkplätze bei 3000 fehlenden Stellplätzen. Eine 1-Prozent Lösung!
“Innovative Konzepte und Mut neue Lösungswege auszuprobieren”
Nehmen wir Veronika Mickel beim Wort. Fahrradbügel abmontieren bringt uns wie sich leicht nachrechnen lässt nicht weiter. Es gibt in der Josefstadt einfach zu viele Autos! Nicht zuwenig Parkplätze!
Ein wirklich innovatives Konzept, dass wir gerne in der Josefstadt umsetzen würden ist Car2go. Ein modernes Car-Sharing Modell, dass es den JosefsädterInnen möglich machen soll kein eigenes Auto mehr zu benötigen. Die Zahl der Autobesitzer geht in den letzten Jahren – wen auch langsam – zurück. Diesen Trend wollen wir unterstützen. Das eigene Auto ist längst kein Statussymbol mehr.
Beim Feldversuch in der deutschen Stadt Ulm wurde das System car2go von der Bevölkerung begeistert aufgenommen. Ab 2011 wird das System in mehreren europäischen Städten aufgebaut.
Der Clou ist, dass bei diesem Modell – wesentlich effizienter als mit dem eigenen Fahrzeug – mit jedem Auto 10-15 Fahrten pro Tag durchgeführt werden. Mehr als 3mal soviel wie mit einem Privat-PKW.
Hier gibt es mehr zum wirklich innovativen Car2go -> Artikel lesen
Und hier der Wikipedia-Artikel zum in Paris gerade entstehenden Autlib
Edit: Veronika Mickel legt wert darauf, dass sie nicht selbst Audi A6 fährt. Veronika Mickel hat keinen eigenen Audi.
Edit: Nachdem uns die ÖVP wegen der Verwendung eines Fotos von Veronika Mickels Facebook-Profil der Urheberrechts-Verletzung beschuldigt hat, wollen wir nun auch nicht unerwähnt lassen, dass das verschieben eines geparkten Autos – so wie in Mickels Youtube-Spot zu sehen – eine Besitzstörung ist. Also bitte nicht nach machen.
Erfolgreiche Bezirkspolitik heißt oft gute Ideen fördern und ermöglichen was Lebensqualität im Bezirk bedeutet. Die Fußball Schule Escolinha war so eine Idee – wir haben schon einmal darüber berichtet!
Das Straßenfest Josefstadt war eine weitere gute Idee die unter der Bezirksvorstehung von Heribert Rahdjian zu dem gewachsen ist, was es heute ist. Ein Fest für alle JosefstädterInnen und mittlerweile ein fixer Bestandteil des internationalen Autofreien Tages.
Auf onlineblatt.at gibt es ein Bericht und einige Fotos vom diesjährigen Straßenfest. Und wir freuen uns schon jetzt auf das nächste!
Wie erfolgreiche Bezirkspolitik ausschaut, gab es gestern bei der Verleihung des Walk Space Award auf der Wiener Summer Stage zu sehen.
Gleich zwei Projekte aus der Josefstadt wurden als zukunftsweisende Beispiele für die Gestaltung des öffentlichen Raums ausgezeichnet. Zum einen die Fußgänger-Gerechte Neugestaltung der Maria-Treu-Gasse und das Straßenfest in der Albertgasse als Beitrag zur Belebung des öffentlichen Raums.
Die Josefstadt war damit (neben dem 2. und dem 17. Bezirk, die ebenfalls zwei Preise mit nach Hause nehmen konnten) einer der großen Sieger des Abends.
Heribert Rahdjian nahm die Auszeichnungen zusammen mit den Verantwortlichen RaumpalnerInnen und VertreterInnen der Agendakomission entgegen.
Danach gab es noch Gelegenheit mit Planungsstadtrat Rudi Schicker über die weitere menschengerechte Ausgestaltung der Josefstadt in den nächsten Jahren zu sprechen.
Letzte Woche enthüllte Bezirksvorsteher Heribert Rahdjian – nach einem siegreichen Wettrennen Bezirksvorsteher-Dienstfahrrad, gegen Öffis und Auto, die neue Klimabündnis-Tafel am Amtshaus.
Vorausgegangen ist dem Beitritt zum Klimabündnis ein gemeinsamer Antrag aller Parteien in der Bezirksvertretung. Nicht wie auf der Homepage von ÖVP-Bezirksrätin Veronika Mickel versehentlich behauptet eine Initiative der ÖVP.
In den letzten 5 Jahren ist etwa mit der Aufwertung des Radverkehrs in der Josefstadt schon einiges in Sachen Klimaschutz geschehen. Laut VCÖ Studie hat die Josefstadt den höchsten Radverkehrsanteil aller Wiener Bezirke. Für Heribert Rahdjian ist das aber erst der Anfang in Sachen Klimaschutz. Als nächster Schritt soll als konkreter Beitrag zum Klimaschutz zum Beispiel Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden ausgebaut werden.
Mehr zur Enthüllung der Klimabündnis-Tafel gibt es auf wien.at und auf der Seite des Klimabündnis Österreich.








