Für alle unentschlossenen! Hier sind 20 Gründe warum Sie diesmal ECHT Grün – Liste Heribert Rahdjian wählen sollten!
Sie ist das bestimmende Thema der letzten Tage in der Josefstadt. Die Pappel im Hof des Hauses Lerchenfelderstraße 94-98. Die 25-Meter Pappel muss gefällt werden. Das ist natürlich ein heißes Thema in der dicht verbauten Josefstadt – zumal mitten im Wahlkampf. Die Bezirkszeitung berichtet doppelseitig, Unterschrifteinlisten werden gesammelt, die Gerüchteküche ist am Brodeln.
Wir wollen die Stimmung ein bisschen abkühlen, die Fakten auf den Tisch legen und erklären, was Sache ist.
Die Pappel steht unmittelbar auf einem erhöhten Erdsockel in einem kleinen Garten direkt an der Grundstücksgrenze und wurzelt teilweise im Mauerwerk des Nachbarhauses Tigergasse 9. Dort sind bereits die Wände feucht und Schimmel breitet sich aus. Der kahle untere Stamm der Pappel schlägt bei Wind auf die Dachkante des Hauses Tigergasse 9. Der Baum droht – laut Expertengutachten – aufgrund seines Standortes unmittelbar an der Feuermauer bei Sturm umzuknicken. Bei einem wenige Meter daneben stehenden Baum ist genau das vor einigen Jahren passiert, er fiel auf den schönen großen Nachbargarten.
Aus all diesen Gründen hat die zuständige MA 42 (Stadtgartenamt) einen Fällungsbescheid erlassen, der anordnet, dass die gefährliche Pappel geschlägert und im selben Garten ein Baum als Ersatz gepflanzt wird.
Weder das Stadtgartenamt, noch die Hausverwaltung, noch der Bezirksvorsteher können die Verantwortung dafür übernehmen, dass der Baum beim nächsten Sturm umkippt und auf das Nachbargrundstück oder gar auf Menschen fällt. Und jene, die jetzt Unterschriften sammeln, können es auch nicht verantworten!
Was hier passiert, ist purer Wahlkampfpopulismus!
Niemand in der grünarmen Josefstadt fällt einen Baum aus Jux und Tollerei. Nicht das Stadtgartenamt und schon gar nicht Echt Grün-Bezirksvorsteher Heribert Rahdjian!
Verhindern zu wollen, dass ein Baum, der eine Hausmauer zerstört und umzuknicken droht, durch einen gesunden jungen Baum ersetzt wird, ist eindeutig purer Populismus!
Populismus, der davon abhält und sich ersparen will, kluge Gesamtkonzepte für eine grünere Josefstadt zu überlegen
Unterstützung für Heribert Rahdjian kommt nicht nur von immer mehr Grünen, sondern nun auch von Teilen der Josefstädter Volkspartei.
ÖVP-Bezirksrätin Doris Stark hat Ihren Übertritt zu Echt Grün – Liste Heribert Raahdjian bekannt gegeben und kämpft ab sofort für die Wiederwahl von Heribert Rahdjian zum Bezirksvorsteher.
Doris Stark:
„Heribert Rahdjian war immer ein kompetenter und menschlicher Bezirksvorsteher mit echter Handschlagsqualität. Und das für alle Josefstädterinnen und Josefstädter über alle Parteigrenzen hinweg.
Deswegen ist es mir – auch als ÖVP-Bezirksrätin – ein Anliegen Heribert Rahdjian im Wahlkampf aktiv zu unterstützen und die Josefstädterinnen und Josefstädter davon zu überzeugen Heribert wieder zum Bezirksvorsteher zu wählen. Er ist einfach der Beste für diese Aufgabe!”
Immer mehr Josefstädter Grüne unterstützen die Liste des amtierenden Bezirksvorstehers!
Die Zahl der MandatarInnen und AktivistInnen der Josefstädter Grüne die den politischen Stil und persönlichen Umgang in der grünen Bezirksgruppe nicht mehr mittragen können und wollen, wächst. Immer mehr Grüne unterstützen den amtierenden Bezirksvorsteher Heribert Rahdjian und „Echt Grün – Liste Heribert Rahdjian“
Wir freuen uns, dass der Grüne Bezirksrat und Vorsitzende der Bezirksvertretung Mag. Daniel AJ Sokolov für Echt Grün – Liste Heribert Rahdjian kandidiert
Auch Drin. Aida Aliefendic hat ihre Kandidatur für die Grünen zurückgezogen und stellt sich auf der Liste von Echt Grün der Wahl. Der langjährige Grün Aktivist MMag. DI. Mustafa Köseoglu unterstützt diesmal ebenfalls Echt Grün – Liste Heribert Rahdjian!
Im Sinne einer offenen BürgerInnenliste bekommt Echt Grün aber auch immer mehr Unterstützung von immer mehr engagierten JosefstädterInnen, die wenig über haben für Grüne Querelen, denen es aber ein Anliegen ist, dass Heribert Rahdjian seine Arbeit für den Bezirk weiter machen kann.
Ihre Unterstützung und Kandidatur haben in den letzten Tagen auch Maga. Johanna Klösch, Mag. Klaus Neumann, DI Franz Waldner zugesagt.
Der Leerstand von Immobilien ist – genauso wie die steigenden Wohnkosten – ein massives Problem. Angeblich stehen in Wien bis zu 80.000 Wohnungen leer. Für jeden sichtbar wird das Problem anhand leerstehender Geschäftslokale.
In der Josefstadt ist es Bezirksvorsteher Heribert Rahdjian im Rahmen des Projekts „Lebendige Straßen“ in den letzten 5 Jahren gelungen die Zahl der leerstehenden Geschäftslokale von fast 20% auf derzeit unter 10% zu senken. Dazu ist oft langwierige Überzeugungsarbeit bei den Hauseigentümern und Vermietern notwendig.Die Arbeit lohnt sich aber. Denn lebendige Straßen sind ein wesentlicher Aspekt für mehr Lebensqualität im Bezirk.
Neben der Vermietung gibt es noch andere Möglichkeiten Gassenlokale zu beleben. ZB durch temporäre Nutzung als Ausstellungsraum oder Treffpunkt für die Nachbarschaft.
Eine Legalisierung von Hausbesetzungen – wie heute von den Wiener Gürnen gefordert – ist ganz sicher der falsche Weg, weil sie nur das Mißtrauen der Vermieter verstärkt und die Gesprächsbasis zwischen Bezirk, Vermietern und Mietern vergiftet.




