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Wir treten an!

On 11. August 2010, in Allgemein, by admin
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Heute morgen hat Echt Grün – Liste Heribert Rahdjian bei der MA 62 den Antrag gestellt um bei der Bezirksvertetungswahl für die Josefstadt anzutreten.

Wir freuen uns auf einen interessanten Wahlkampf!

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77 Responses to “Wir treten an!”

  1. Gerhard Ladstätter sagt:

    Lieber Heribert!

    Schmücken mit fremden Federn heisst das normalerweise, was du hier präsentierst. Die Grünen BezirksrätInnen haben ehrenamtlich für dich gehackelt, ohne uns Grüne BezirksrätInnen hättest du nicht einmal einen einzigen Radständer weiter bekommen, keinen einzigen Baum gepflanzt, keine Maria Treu-Gasse saniert usw. Alle Projekte, die du hier anführst, sind ohne dich oder TROTZ dir weiter gegangen.

    Aber lieber Heribert, eine Frage: Weisst Du und deine verbliebenen Getreuen denn nicht, dass ausschließlich die stimmenstärkste Fraktion den Bezirksvorsteher nominiert? Du wirst 1, bestenfalls 2 Mandate machen, damit sitzt du weder in einem Ausschuss noch einer Kommission. Bezirksvorsteher wird der Grüne Alexander Spritzendorfer, und sonst niemand. Denn der größte Teil der deiner “Fans” kommt aus der ÖVP, und nicht von den Grünen – da nützt auch das “echt” nichts. Wer Grün ist, muss kein “Echt” davor setzen. Du bist im Geiste ein alter ÖVP-ler, warst immer ein alter ÖVPler, hast jetzt schon die dritte Partei gegründet. EWie du weisst, gibt es zahlreiche gute Gründe, warum weder du, noch deine ach so erfolgreichen MitstreiterInnen nicht mehr auf die Grüne Liste gewählt wurden. Und wenn ihr schon glaubt, dass Ihr in der Josefstadt antreten müsst, warum sind dann deine Mitstreiter(Innen?) zum größten Teil aus dem 2. und 7. Bezirk? Hast du – außer ein paar unbedarften AnfängerInnen – in der Josefstadt niemanden mehr gefunden, der mit Dir zusammen arbeiten möchte?

    Liebe LeserInnen: Wer Rahdjian wählt, wählt ÖVP.
    Wer Grün ist, muss kein “ECHT” davor setzen.

    Mit besten Grüßen

    Gerhard Ladstätter
    Vorsitzender der Josefstädter Verkehrskommission und des Josefstädter Bauausschusses, Grüne ALTERNATIVE Josefstadt

    • Ingrid Gurtner sagt:

      Lieber Gerhard!

      Seit 25 Jahren bin ich bei den Grünen und habe geistig das Haus mitgebaut, in dem wir jetzt alle sitzen, inklusive der Statuten und dem Aufbau der Frauenorganisation.
      Der große Schock für mich kam, als nach der Listenwahl im Bezirk plötzlich die in langer Zusammenarbeit entwickleten Statuten der Bezirksgruppe Josefstadt über den Haufen geworfen wurden. Ich habe nachgefragt und mich dagegen ausgesprochen, bekam nur eine zynisches Mail als Antwort, jetzt sei ich eben draußen, die Gruppe könne jetzt beschließen was sie wolle…sich auf die gemeinsame Geschäftsordnung zu berufen ginge jetzt nicht mehr………

      Ihr habt meine demokratische Grundeinstellung nicht begriffen. Gerade für außergewöhnliche Situationen sind Statuten gemacht, um sich trotz Differenzen auf einer Plattform wiederzufinden.
      Ihr habt diese Plattform zerstört.
      Innerparteiliche Demokratie kann man nicht aussetzten und sie dann vielleicht einmal wieder einführen.
      Basisdemokratie, gekonnt missbraucht, kann zu autoritären Strukturen führen. Hinter diesem vollzogenen Missbrauch der Basisdemokratie will ich nicht stehen.

      Mit freundlichen Grünen Grüßen

      Ingrid Gurtner, Bezirksrätin,

    • ein (echter) Grüner sagt:

      Herr Ladstätter,

      ihr Kommentar richtet sich und Sie selbst. Was Sie hier betreiben ist die aktive Demontage der Partei, die sie angeblich vertreten.

    • rosinante sagt:

      werter herr ladstätter,

      der von ihnen gebrauche tonfall in ihrem kommentar spricht bereits für sich selbst. mit diesem wären sie bei einem blog eines fpö – funktionärs wahrscheinlich besser aufgehoben.
      und ob herr spritzendorfer wirklich bezirksvorsteher wird, bleibt abzuwarten. ich persönlich sehe diesbezüglich schwarz – in jeglicher hinsicht.
      mfg

    • Heinz Egger sagt:

      Lieber Gerhard Ladstätter,

      gerade ein Jahr ist es her, als Du dich bei der Frage, ob sich Nichtparteimitglieder für einen Listenplatz bei den Gemeinderatswahlen aufstellen lassen dürfen, sehr weit aus dem Fenster gelehnt hast. Den Statuten der Wiener Grünen zum Trotz hast du die Meinung vertreten, nur die Grünen können wissen was Grüne Politik ist. Und die anderen sollen sich gefälligst schleichen, denn schließlich bist Du es und auch noch einige andere, die wissen, was es heißt, Flugblätter zu verteilen. Denn das wäre ja Basisdemokratie.

      Zwischen uns fand dann ein kurzer, aber durchaus intensiver Mailwechsel statt, in dem zu mir gegenüber zugegeben hast, dass du über das Ziel hinausgeschossen bist. Am besten, du holst Dir mein Mail vom 15. 6. 2009 ff. noch einmal raus. Du weisst noch, es war dieses Mail auf deine öffentlich gestellten sieben Fragen. Und du weisst auch sicher noch, dass ich dir diese Fragen in einer ziemlich ausführlichen Art zerpflückt habe.

      http://www.gruenevorwahlen.at/2009/04/update-von-gruenevorwahlenat/

      Du weißt auch, dass schon damals dein autoritäres Auftreten für extrem viel Unmut gesorgt hat. Von 22 Beiträgen stammte einer von Dir, der gesamte Rest befasstes sich damit, auf deine damalige Überheblichkeit zu antworten. Niemand gab Dir recht, alle putzten dich runter. Zu Recht. Trotzdem in höflichem Ton. Und du warst nicht einmal bereit damals, die Fragen von zwei anderen Leuten in diesem Threat überhaupt zu beantworten.

      Zu all dem kam ja noch, dass ich mich als einer derjenigen zu erkennen gegeben habe, der 1982/83 bei der Gründung der Wiener Grünen aktiv dabei war.

      Ich habe gemerkt, diesem Argument, dass ich die von mir selbst mitbeschlossenen und miterarbeiteten Statuten ziemlich gut kenne, konntest Du nichts entgegensetzen. Du warst dann, als wir uns in der Lindengasse getroffen haben, ziemlich schmähstad und recht kleinlaut.

      Nun ja, ich dachte damals, so ein kleiner Rüffel kann guttun, und ändert vielleicht Dein Verhalten und deine innere Einstellung zu den Wählern oder überhaupt zu den Menschen in Wien, welche speziell in Wien aufgrund der Statuten gar nicht Mitglieder sein müssen, wenn sie einen Listenplatz anstreben. Wir haben auch festgestellt, dass Du, als das beschlossen wurde, was du so laut vor dir hergetragen hast (heute sehe ich nur Funktionärsgequatsche bei dir, noch dazu sehr ungeschickt), du offenbar nicht in der Lage warst, das Statut der Wiener Grünen auch zu interpretieren. Auch stellten wir fest, dass du damals gerade mal 8 Jahre alt warst. Und dass man auch Fehler machen kann. Ich sah in der Folge kein Problem darin.

      Aber ich sehe gerade heute, Du bist offenbar ziemlich unkontrollierbar!

      Was Du dir hier leistest ist nicht nur ein erneuter, deutlich heftigerer Angriff, diesmal direkt gegen eine Person, sondern überhaupt sind auch deine Antworten zu den anderen hier in einer Form beschämend, dass ich nur eines sagen kann:

      Möge bitte niemand eine grüne Partei wählen, in der Gerhard Ladstätter für einen Posten kandidiert. In diesem Fall die Josefstadt. Die Vorstellung, dass ein politisches Amt ein nur Verliehenes ist und es nur durch das Vertrauen von Wählern zustandekommt, das ist Dir offenbar völlig fremd.

      Du glaubst sogar, irgendjemanden hier durch die Aufzählung deiner innehabenden Posten zu beeindrucken!!

      Bua, kann ich jetzt nur sagen, du bist geistig immer noch auf dem Bergbauernhof deiner Eltern, glaubst aber, in Wien was geworden zu sein! Lokalkaiserallüren kannst du in Kärnten pflegen (dann solltest Du dich aber einer anderen Partei zuwenden!), aber in Wien, wo die Wählerschaft durchschnittlich ein höheres intellektuelles Niveau hat, damit wirst Du dir schwertun.

      Nicht dass ich was gegen deine Herkunft habe, im Gegenteil. Aber du solltest dich darauf besinnen, dass Demut ein guter Grundstein wäre, politisch aktiv und vor allem auch glaubwürdig zu sein. Wenn es darum geht, dass diese Aktivitäten von Dir durch Wähler erst ermöglicht wird.

      Ich bin gerne bereit, den Briefwechsel zu veröffentlichen, deine Zustimmung vorausgesetzt. Aber eines ist schon sicher:

      Deine Postings sind so ausführlich in der Beschreibung deiner selbst, dass man das ruhig lassen kann.

      Ob Du aber inzwischen noch eine Wahlhilfe für die Grünen im 8ten Bezirk bist, das wage ich zu bezweifeln. Denke immer daran: Grüne Wähler sind sehr empfindlich. Sie sind immer bereit, auch einmal jemanden abzustrafen. Wenn es direkt nicht geht, dann halt über den Stimmzettel, was dann allen schadet.

      Und deine Selbstsicherheit, die Grünen werden wieder den Bezirksvorsteher stellen, die kannst du dir heute schon abschminken.

      Noch ein Wort zu deinem Kandidaten Alexander Spritzendorfer.

      Wie schon die Landessprecherin der Grünen Wien, Silvia Nossek richtig sagt:

      Seit Monaten ist er im Bezirk aktiv.

      Das sagt ja wohl alles, wenn man bedenkt, dass Bezirksarbeit eine Sache derjenigen sein sollte, welche dort – zumindest seit längerer Zeit – ihre Wurzeln haben austreiben lassen.

      Sonst verkommt Bezirkspolitik zur Beliebigkeit und Funktionäre kann man beliebig austauschen. Egal wie und wo. Und wohin. Es reicht, wenn man sich bei einem Bekannten Hauptmeldet. Ob die Jerusalem im 6ten oder der Spritzendorfer im 8ten.

      Denk drüber nach!

      lg Heinz

    • Nina sagt:

      als im herzen grüne, grünwählerin und beobachterin der entwicklungen im achten und im sechsten muss ich sagen: derartige anwürfe gehören nicht in öffentliche foren, auch wenn man verletzt und empört ist. derzeit weiss ich nicht, ob ich im oktober grün wählen kann (ich wohne auf der wieden und mir ist klar, dass es bei uns auf der kippe steht!), wenn politische auseinandersetzungen mit solchen mitteln geführt werden! die grünen sollte doch wohl in der lage sein, nach außen eine andere politische und kommunikative kultur zu zeigen als dies hier!

    • Sehr geehrter Herr Ladstätter!

      Eigentlich ist die Anrede nicht korrekt. Ich ehre Sie nicht und von sehr kann überhaupt keine Rede sein. Bemerkenswert an Ihrem Kommentar ist der Stil, den man sonst eher im rechten Lager erwartet. Nach diesen Absonderungen kann ich mir lebhaft vorstellen, was die Grünen unter Demokratie verstehen.

    • Karl Marx sagt:

      Lieber Herr Ladstätter,

      Ich will Ihr Verhalten nicht einmal als “kindisch” bezeichnen, denn das wäre eine Beleidigung eines jeden Kindes.

      Als Repräsentant Ihrer Partei (die ohnehin im Moment etwas angeschlagen ist) zerstören Sie mit Meldungen wie obiger den Ruf ebendieser.

      Mit wenig freundlichen Grüßen,

      ein ehemals Grün-, jetzt Piratenparteiwähler

    • sd sagt:

      Hallo,

      ich finde es sehr schade, was hier wieder in der Partei passiert, die meiner Meinung nach eine echte Zukunftschance für Österreich wäre. Nur weil sich einzelne Personen ungerecht behandelt fühlen, wird eine “Revolution” ausgelöst.

      Das Problem der “Grünen” – und ich meine hier alle aktiven UnterstützerInnen der Partei ist, dass sie offensichtlich den eigenen Enthusiasmus und die eigenen Visionen nicht hinter das Wohl des Gesamterfolgs stellen können. Ich bin kein reiner Pragmatiker und weiss, was aus dieser Haltung werden kann – siehe SPÖ – aber die Abspaltung und an den Pranger stellen der eigenen Partei sind keine Lösung für Differenzen.

      Hören wir auf mit diesem links-linken “wir müssen uns zu Tode diskutieren und ständig den Untergang des Basisdemokratie herbeirufen”, sondern arbeiten wir an einem echten Evolutionsprozess in der Partei, den auch potentielle WählerInnen mitbekommen und dann sehen, dass wir eine wählbare und verantwortungsbewusste, berechenbare Partei sind – das wird uns die nötigen Gestaltungsmöglichkeiten bringen, wo dann viele ihre ursprünglichen Visionen produktiv einbringen können.

      Gehen Sie zurück zu den Grünen und unterstützen Sie die gemeinsame Sache, die mehr ist als verletzter Stolz und gekränkte Ideale.

      lg,

      Stefan

  2. Attila Kovacs sagt:

    Lieber Gerhard

    wenn Deine Einschätzung bezüglich Heribert (er sei ein alter ÖVPler und er war es immer schon) wirklich stimmt, dann ist mindestens eine von vielen Fragen die, warum der Wiener Grüne Vorstand incl. Maria Vassilakou bis vor wenigen Wochen noch unbedingt dafür war, dass Heribert der Spitzenkandidat des 8. Bezirkes bleibt.

    Weiters bewundere ich Deine Fähigkeiten in die Zukunft zu blicken!?
    Vielleicht hättest Du diese schon vor einigen Wochen (Listenwahl) benützen sollen, dann hättest Du weniger Namenszetteln verteilen müssen.

    Liebe Grüße

    Attila

  3. Gerhard Ladstätter sagt:

    @ ingrid gurtner:

    Liebe Ingrid
    wenn du dich schon auf das angeblich gemeinsame geistige Haus sowie die Frauenorganisation der Grünen berufst:

    Der Feminismus von Mitgliedern deiner/eurer Gruppe geht so weit, dass mir ein Miglied eurer Truppe verbieten wollte, als Mann in Karenz zu gehen, denn der Mann habe die Familie zu ernähren und die Frau gehört zum Kind. Danke, in diesem Haus will ich nicht wohnen.

    @attila:
    Warum Heribert Spitzenkandidat: Ich wollte das ja auch – wissend um seine vielen Schwächen – wahltaktik nennt man sowas gemeinhin.

    aber wenn man – so wie ihr – demokratische mehrheiten im langen prozess nicht zur Kenntnis nehmen kann – sprich, der Großteil der Grünen Josefstadt wollte Dr. Furgler auf gar keinen Fall in der Position der Bv-Stellvertreterin sehen – dann habt ihr eh die richtige entscheidung getroffen.

    Aber auf die Frage, was Heribert oder Ihr werden wollt, seid ihr nicht eingegangen, denn Bezirksvorsteher wird Heribert sicher nicht mehr.

    Bestenfalls einfacher Bezirksrat ist der “krönende” Abschluss seiner Karriere, die auch anders hätte verlaufen können. Aber Schwamm drüber, ich wünsche euch viel Erfolg, denn den hat Heribert bisher nicht gerade seiner Kompetenz, sondern den Grünen BezirksrätInnen, die für ihn gehackelt haben, zu verdanken. Und diese Kompetenz fehlt jetzt leider… Alles Gute, ihr werdet es brauchen!

    lg
    gerhard

    • ein (echter) Grüner sagt:

      ma herr ladstätter,

      sie schaffen es echt in zwei kurzen statements auf irgendeiner seite im internet die hosen aber ganz ganz weit runter zu lassen!

      einem 70-jährigen, der sich antut mit Ihnen in das haifischbecken zu springen glaub ich, dass es ihm um die sache geht und nicht darum “was zu werden”.

      “aber sie werden sicher mal was” sie wissen ja schon zwei moante vor der wahl wie sie ausgeht.

      merken sie nicht wie peinlich ihre wortspenden sind und wie sehr sie damit ihre wähler vertreiben!

    • jta sagt:

      Ich glaube hingegen aber, dass nicht die Teamarbeit der grünen Bezirksräte, sondern erst der Bekanntheitsgrad von Heribert Radjian in der Josefstadt ihrer Partei die zusätzlichen Stimmen gebracht hat, die zu diesem großen Erfolg notwendig gewesen sind.
      Das Sie diesem beherzten Bezirksvorsteher jetzt diesen Erfolg absprechen indem Sie den PareifunktionärInnen, deren Unterstützung Sie dringen brauchen, Rosen streuen, ist so tief und billig, dass man überhaupt nur mit Missmut diesem intriganten Geschwafel antworten kann.

      Es kann ja sein, dass Sie gern auch Karriere machen möchten. Wenn Sie das aber damit erreichen wollen, indem Sie anderen deren Erfolge und deren Erfolgserlebnisse absprechen und mies machen, dann sollten Sie dort landen, wo es Ihnen zusteht, auf der Nase!

      Ich hoffe das für die Grünen!

  4. Gerhard Ladstätter sagt:

    hallo lieber echter grüner

    glauben heisst bekanntlich nix wissen – ich hatte die letzten 10 jahre intensiv auf engstem raum mit heribert rahdjian zu tun – ich kenne ihn gut genug. Liebe echte grüne, ich wünsche euch ganz viel glück, hier in der josefstadt wie drüben in mariahilf – und jetzt hört doch auf mit dem kindischen gejammer, wie böse ich bin, denn das weiss ich selber auch… für die, die es nicht verstehen: achtung, zynismus!

    rotfl
    gerhard

    :-)))))

    • ein (echter) Grüner sagt:

      ja aber das ist vielleicht der punkt!

      ich war bei keiner ihrer sitzungen dabei! ich kenne weder sie noch herrn radjian näher.
      deswegen ist ja manchmal in der politik eben wichtig was der einfach wähler “glaubt” um seine wahlentscheidung zu treffen. wissen kann natürlich nicht wer von ihnen jetzt wirklich der böse und wer der gute ist!
      und weil ich es nicht wissen kann, kommts halt drauf an wer den besseren “ehrlicheren” eindruck macht.

      ist aber für mich eh egal. da ich nicht im 8. wohne kann ich ohnehin weder sie noch herrn rahdjian wählen!

  5. Ingrid Gurtner sagt:

    Lieber Gerhard!

    Euch auch alles Gute!
    Wer auch immer seltsame Kommentare zum Thema Väterkarenz abgegeben haben sollte, ich teile deren Ansicht nicht.
    Mein Mann und ich haben unsere 3 Kinder gemeinsam aufgezogen, beide halbtags berufstätig. Ich stehe selbstverständlich hinter der Möglichkeit einer Väterkarenz und wünsche Dir viel Freude mit dem kleinen Julian.

    Mit freundlichen Grünen Grüßen

    Ingrid Gurtner

  6. Gerhard Ladstätter sagt:

    @ karenz/ingrid gurtner:

    Von Erika Furgler, der selbst ernannten Feministin stammt das Zitat zur Karenz. Sie ist der Meinung, Väter haben für die Familie zu sorgen und die Frauen sollen gefälligst beim Kind bleiben

    ein bemerkenswertes Zitat von Heribert bei der Frauentagsveranstaltung der Bezirksvorstehung im Jahre 2006 ist auch noch in Erinnerung (Heribert zu einer Grünen Bezirksrätin, die ehrenamtlich an einer Veranstaltung mitwirkte) “Was machst du hier im Saal? Ihr Frauen gehört in die Küche!”

    lg
    gerhard

    • ichwillauch sagt:

      Sehr geehrter Herr Ladstätter,
      Jemand wie Sie der in moderner Propaganda ausgebildet wurde, nennen wir es doch Kommunikationswissenschaft müsste doch wissen, dass der beste Spin ohne autentische Vertreter nicht funktioniert. Selbstverständlich fühlen sie sich darüber enttäuscht das möglicherweise die Wahl im Herbst vielleicht oder ganz in Hose gehen könnte, Arbeitsplätze hängen daran aber wer die Boshaftigkeit säht wird sie leider auch ernten. Übrigens zur Väterschaft kann ich nur Marx zitieren: “Jeder nach seinen Möglichkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen”

      • Ingrid Gurtner sagt:

        Liebe DiskutantInnen!

        Beide Gruppierungen im Bezirk befürworten die Grünen Grundwerte, einer davon ist “feministisch”.
        Wer welche Worte im Streit von sich gab, ändert nichts an dem Grundsatzprogramnm, auf das sich beide Gruppierungen berufen.

        Mit Grünen Grüßen

        Ingrid Gurtner

  7. beam me up scotty sagt:

    sagt mal: habt ihr alle einen knall? das ist definitiv das peinlichste kabarettprogramm der letzten jahre…

    lest euch doch den string nur der reihe nach durch. ich genier mich in den boden für diese abfolge gegenseitiger untergriffe, bösartigkeiten, auszucker…

    mich als grünwähler interessieren eure psychos nüsse. ich will, dass ihr was hackelts und der fpö eine ordentliche reinbirnts. stattdessen habts ihr alle einen primadonnakomplex kombiniert mit einem temporären tourette-syndrom.

    ich fass es nicht – ich fass es nicht – ich fass es nicht….

    • heimo sagt:

      ganz deiner meinung “beam me up scotty”
      liebe grüße,
      heimo

      • not_so_green_anymore sagt:

        Es geht viel zu oft um das was auf dem Schild vor der Türe stehen kann, Bezirksvorsteher, Ausschussvorsitzender, Übermacher, Untermacher, Würstelbrater,… Hauptsache bei mir steht etwas längeres, besseres, cooleres mit dem ich andere leichter und mit weniger Aufwand dazu bringe, das zu tun was ich will.

        Solche Diskussionen können heutzutage nur mehr über “moderne” Medien wie Blogs, Foren etc. geführt werden, die Zeit sich zu treffen und ernsthaft zu diskutieren, ja vielleicht sogar dadurch etwas weiterzubringen wird immer weniger Wert – ein zweischneidiges Schwert.

      • Ingrid Gurtner sagt:

        Liebe Mitdiskutierende.

        Psychos sind uninteressant.
        Aber gehackelt haben beide Gruppierungen, auch wenn sie sich getrennt haben.
        Unser beider Ziel ist es, gegen Rechts zu arbeiten.

        Liebe Grüße

        Ingrid

    • nobody sagt:

      Vassilakou erinnert an Riess-Passer

  8. Grazer sagt:

    Lieber Gerhard L. & FreundInnen,

    als Außenstehender, der sich das ganze Theater aus der Ferne ansieht, fällt mir nur ein Wort dazu ein: Peinlich!

    Ihr zerstört mutwillig eine Grüne Erfolgsgeschichte – wirklich traurig!

  9. Grüner aus dem fernen Westen sagt:

    Bitte nehmts dem Gerhard den Computer weg und schickts ihn zur Abkühlung ins Strandbad an der Alten Donau.

  10. Über die ganz ähnlichen Ereignisse im 6. Bezirk gibts ebenfalls ein Forum: http://blackbox.at/wiener-wahl-2010-f86/mariahilf-echt-gruen-t1677/

  11. Ulrich Wiener sagt:

    Nach dem nun wiederholten Kasperltheater bei den Grünen in Wien kann man als Wiener nur eine einzige richtige Entscheidung treffen: alles wählen, nur keine Grünen

    • Ingrid Gurtner sagt:

      Lieber Herr Wiener!

      Mich wundert Ihr unerschütterlicher Glaube, dass bei den anderen Parteien nicht auch ernsthafte innere Zwistigkeiten entstehen. Mir sind einige zu Ohren gekommen, sowohl mündlich als auch über die Zeitungen.

      Liebe Grüße

      Ingrid

  12. manfred sagt:

    Alles in Allem großes Kino! Danke!

  13. Fein, ich wohne ja jetzt im 8. Meine Sympathien sind spätestens jetzt bei der Liste Echt grün – Herbert R. Auch das Auftreten im Web gehört halt zum Wahlkampf.

  14. Und wirklich, liebe Grünen, echten Grünen oder was auch immmer: Könnts ihr euch wieder zusammen raufen (und wenn’s wortwörtlich ist) und euch auf das Wesentliche konzentrieren? Siehe Kommentar von beam me up Scotty. Zersplitterungen sind toll fürs Ego, gewinnen tut man keinen Bezirk damit.

  15. Christian M. sagt:

    Als langjaehriger Gruenwaehler und Josefstaedter bin ich von dieser desastroesen Entwicklung der Gruenen in meinem Bezirk masslos enttaeuscht – muss es wirklich unbedingt zu diesem Kampf der Eitelkeiten kommen, bei dem mit 99,9%iger Sicherheit sowohl die Gruenen als auch die “Echt” Gruenen im Bezirk nur noch unter ferner liefen aufgefuehrt werden und das Gstriegelte aus der SPOe das BV-Geschenk ueberreicht bekommt?

    Ein Fall fuer die politischen Darwin Awards – aus Erfolg wird binnen nullkommanix eine Katastrophe konstruiert.

    Reife Leistung an alle Beteiligten.

  16. Crocus sagt:

    Also, ich wünsch den Wr. Grünen sooo einen Abbiss bei der Wahl, eine verdiente Gnackwatschn nach über 10 Jahren autoritärer Listenerstellungseingriffe (das hat schon Chorherr gut gekonnt) und zuletzt dem Mittragen antisemitischer Gemeinderatsbeschlüsse.
    BTW: Ein Wahlkampfmanager, der nicht Deutsch kann (falsche Getrenntschreibung, Zahlfehler, …) sollte einen Lektor engagieren. Aber der Peinlichkeit der Grünen fügt das nur wenig hinzu. Schade nur um die verbliebenen Guten bei den Grünen.

  17. Natürlich sind die grünen Grabenkämpfe nicht wirklich förderlich für die Partei. Macht- und Territorial kämpfe sind aber in jeder Partei mehr oder weniger beliebt.
    Ein Optimist ist zwar nur ein schlecht informierter Pessimist, aber dass Big Michael eine politische Liaison mit Strache beginnt halte ich für Blaumalerei.

  18. Ingrid Gurtner sagt:

    Liebe WählerInnen!

    Wie frau ihre Meinung vertritt, ist selbstverständlich eine Stilfrage. Dass intere Grabenkämpfe abstoßend wirken, ist nachvollziehbar.
    Es bleibt eigentlich nur der Weg, sich für solche Auswüchse zu entschuldigen.

    Seit “Hainburg” bin ich bei den Grünen und habe fast meine gesamte Freizeit für diese Bewegung/später Partei investiert.
    Ich hoffe , dass in der Josefstadt, in der der öffentliche Raum fast zur Gänze dem Autoverkehr gehört, weiter um Grünraum gekämpft wird. Der öffentliche Raum gehört allen und eine intelligente Organisation von Mobilität beinhaltet eben auch die Verbesserung des öffentlichen Verkehrs, die Vekehrsberuhigung, die Förderung des Radverkehrs und genug Platz für FußgängerInnen.
    In diesem Sinne werden beide Grüngruppierungen arbeiten und auch die Bäume weiter pflanzen.
    Wir fühlen uns alle den Grünen Zielen verpflichtet. Wie umsetzen, wie kommunizieren, wie mit Konflikten umgehen, also in “Stilfragen” unterscheiden wir uns, was nicht heißt, dass nach einer Phase der Auseinandersetzung nicht auch wieder der gemeinsame Weg beschritten wird.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ingrid Gurtner, Bezirksrätin, Kandidatin für “Echt Grün”

  19. klaus kaindl sagt:

    Einfach nur traurig – das erste Mal bei einer Landtagswahl werde ich nicht die Grünen wählen können – denn wenn man liest, wie hier Grüne miteinander umgehen, wie sie “argumentieren” und wie sie um die Macht geifern, da vergeht’s einem…ein Jammer…

  20. martin m. sagt:

    Bleibt nur zu hoffen, dass bei dem Suizid nicht zum Schluss die ÖVP die Nase vorn hat. Das hatten wir in der Josefstadt ja schon zur Genüge. Freiheitliche sind sowieso nicht wählbar. Die Grünen mit ihrer Herumspalterei auch nicht mehr. Ich werd wohl das erste Mal SPÖ wählen.

  21. Christian M. sagt:

    Liebe Gruene, Echt Gruene, Waschecht Gruene, Urecht Gruene, ad infinitum ad absurdum:

    Nach den ganzen Miseren, welche sich heuer kristallisieren bzw. heuer hochkommen (Hypo NOe, Verfassungsbruch bei Budgeterstellung, Skylink, BUWOG, Hypo Kaernten, Transferkonten im Ausland, usw) WAERE es ein Leichtes gewesen, in Wien ordentlich zuzugewinnen und zu zeigen, wie es besser gemacht werden koennte.

    Nach diesem Schmierentheater der Eitelkeiten wurde gruen, und damit all die Gruenwaehler, ins politische Kasperltheater hineingeschubbst. Und wieder wird nix aus einem guten Projekt, nur weil A mit B unter Mithilfe von C und D nicht miteinander koennen.

    Zum kotzen.

  22. Ichwillauch sagt:

    Aus meiner Sicht kann ich nur eines anbringen – Wer einen solchen entfremdeten Bobo wie Spritzendorfer an die Macht bringt gehört von jedweder Volksvertretung verjagdt. Vielleicht gehört es zum Wesen der Politik, dass gerade die größten Heuchler und Schleimer an die Macht gelangen was vielleicht ganz gut so ist falls mein bei den neoliberalen Parteigängern wie dem BZÖ zuhause ist, aber bitte doch nicht bei den Grünen. Also viel Erfolg noch!

    • Heinz Egger sagt:

      lb Ichwillauch

      Die Grünen sind inzwischen zu einer Bobo-Partei verkommen. Das ist aber schon länger so.

      Graswurzler sind mit ihrer Graswurzel verbunden, löst man sie – indem man zB in der großen Politik mitbestimmen will – dann verlieren sie die Bodenhaftung.

      Argumente sind immer folgende: Wenn wir nicht im Gemeinderat oder auf nationaler Ebene kandidieren, können wir auch nichts darüberhinaus bewegen. Aber in Wirklichkeit ist es immer nur ums Geld gegangen. Und der Topf hängt eben im Gemeinderat und im Nationalrat etwas gefüllter. Und was das wichtigste dabei ist, diese Töpfe werden als Faustpfand für das Durchsetzen von Positionen einzelner eingesetzt.

      In Zeiten von Web 2.0 wäre das völlig hinfällig.

      Liquid Democracy ist eine neue Möglichkeit. Damit könnte man auch die Dauersitzer bei den Besprechungen eliminieren. Denn bisher war es doch immer so: Wer Zeit und Muse hat, bei allen Besprechungen dabei zu sein (und auch in der Lage war, bei wichtigen Abstimmungen ausreichend Leute (die sonst nix gemacht haben) zu den Abstimmungen zu schleppen, der setzt seine Position durch.

      So ist im Übrigen auch die Abspaltung und das Ende der Alternativen Liste in Wien durchgezogen worden.

      Deshalb glaube ich, dass Liquid Feedback und Liquid Democracy das Ende vieler Machtspielchen sein kann.

  23. Emma Goldmann sagt:

    Es wäre schön, aus dieser Diskussion die zunehmende Hysterie etwas hinten an zu halten. Scrolled doch mal von Beginn an die Kommentare durch, im Grunde gibt es doch nur einige, weniger freundliche Mails von Herrn Ladstätter und diverse Antworten darauf.
    Grüne Anliegen, aufgrund von Auseinandersetzungen mit genau einer Person zur Gänze zu verteufeln, also ich weiß ja nicht,-ist doch etwas übertrieben, findet ihr nicht?
    Für eine menschlichere Gesellschaft, Gruß Emma

  24. Liste Heribert Rahjian sagt:

    Wir ziehen einen Schlussstrich.

    Die Gesprächs- und Streitkultur hat in den letzten zwei Tagen leider ein Niveau erreicht, das wir nicht mehr verantworten können. Das beschädigt die Grüne Sache insgesamt. Und die muss uns wichtiger sein als persönliche Befindlichkeiten. Gerade der Mangel an politischer Kultur innerhalb der grünen Bezirksgruppe war zu einem guten Teil für die Entscheidung verantwortlich mit einer eigenen Liste anzutreten.

    Es ist eine schwierige Entscheidung eine Diskussion zu unterbinden. Solange aber nicht ein gewisses Mindestmaß an Anstand und Respekt eingehalten wird, können wir hier nicht mehr weiter diskutieren.

    Wir werden daher die Kommentarfunktion dieses Blogs ab sofort einschränken und behalten uns vor Beiträge die unsachlich und einfach nur beleidigend sind zu löschen!

    Sachliche Kommentare sind aber natürlich auch weiterhin willkommen.

  25. Martin Wurnig sagt:

    finde ich richtig – es gibt so viel zu tun.

    und es genügt, dass andeutungsweeisee klar wurde, hier geeht es um die frage : wie führt man auseinandersetzungeen und ….

  26. Manfred sagt:

    Eigentlich ist es ja toll, dass es schon 2 Gruppierungen gibt, die Grüne Themen vertreten.
    Es ist nicht so einfach, gute Arbeit zu machen und gleichzeitig auch gute Beziehungen, die den Rücken stärken für das zähe Ringen um die richtigen Taten.
    Dass daraus zwei Gruppierungen geworden sind, die jetzt unabhängig voneinander besser funktionieren (hoffentlich), kann uns nur freuen. Wieder mehr Energie und Engagement für eine bessere Zukunft.
    Lasst uns jetzt lieber diskutieren über die nächsten Pläne!

    - Jetzt gibt es Elektroräder – Super – was für Möglichkeiten eröffnet das!
    - Jetzt gibt es in 3 Städten Projekte mit Autos, die sich wie unsere Leihräder mieten lassen – einfach eine Leihkarte ins Fenster des Autos halten, es öffnet sich und man kann fahren, wohin man will und lässt es stehen, wo man will. Es ist immer aufgetankt und fahrbereit. SUPER!
    - Es gibt Städte mit Welan an jedem Platz kostenlos.
    - Es gibt Orten mit Null CO2- Emission! Super!

    Aber es fehlt das Startsignal. Wer startet die neue Zukunft im neuen Bewusstsein, dass wir alle zusammenhalten müssen, sonst stirbt uns unser blauer Planet und wir mit ihm!

    Es lebe die Hoffnung auf neue Energie und Kraft für die wirklichen Ziele und Dinge, die wir tun müssen!

  27. Ernst Hirschmugl sagt:

    Hallo, ich bin parteilos, ein Wählerschwein, das immer unterschiedlich wählt.
    Wann haut hier eigentlich Herr van der Bellen rein, der ja auch in Wien antritt, und der nach Ansicht einiger Boulevardblätter die Wahl retten sollte?
    Wenn alle diese Differenzen nicht deutlich vor dem Wahlauftritt abgearbeitet werden konnten, Wenn wer von der Grünen Führung nichts dabei fand, diese Konflikte offen zu lassen, dann gute Nacht.
    Haben die Grünen vor, Ähnliches auch vor der nächsten NR-Wahl aufzuführen ?

  28. [...] (von noch nüchternen Empfehlungen, dass Rahdjian in Pension gehen solle bis zum Vorwurf der „Eitelkeiten einiger älterer Männer“) missfällt mir heute genauso wie die sogenannte „Silberrücken“-Diskussion von [...]

  29. Alexander Renneberg sagt:

    lieber herr ladstätter,

    als övp wähler könnte mir eine aktion wie in der josefstadt durchaus recht sein, nichtsdestoweniger macht es mich sprachlos wie sie und ihresgleichen einen sicheren sieg einfach wegwerfen.
    bedenken sie dabei, dass es ca 600 stimmen sind welche die övp von den grünen im bezirk trennen.
    in weiterer folge haben sich die beiden övp listen jedoch wieder geeinigt, und das bedeutet, dass der grüne vorsprung auf ca 250 – 300 wähler geschmolzen ist.
    tja und es gibt es noch eine zweite grüne liste im bezirk.
    und nun, lieber herr ladstätter, beginnen sie mal zu rechnen…..
    mit einem halbwegs passablen wahlkampf ist die övp erster, und leute wie sie haben den verlust eines sicheren bv´s für die grünen zu verantworten.
    lese ich mir jedoch ihr retardiertes & hasserfülltes posting gegen ihre eigenen parteifreunde durch durch, lieber herr ladstätter, dann bin ich ehrlich froh, dass typen wie sie in der stadtpolitik in zukunft nur eine rudimentäre rolle spielen werden.
    strategisches denken scheint für sie und ihresgleichen ebenfalls ein fremdwort zu sein.
    aus diesen gründen halte ich sie für einen festen trottel, sage als övp wähler jedoch herzlich danke.

    • Heinz Egger sagt:

      Das Kalkül, lb Alexander Renneberg, war ein anderes:

      Die Grünen richten sich ihre Liste, wie von oben bestellt, der recht bekannte bisherige Bezirksvorsteher macht einem Nobody Platz, den niemand kennt – und den auch in Zukunft niemand kennen will und wird – das in aller Ruhe und ohne dass das ein Grünwähler überhaupt merkt.

      Und dann das: Grüne mucken auf! Nein, nicht nach außen, das ist man gewöhnt, nach innen. Sie widersetzen sich der Leitung!!!!

      Wo gibts denn sowas. Früher, ja da waren die Grünen sogar intern aufmüpfig, aber das ist doch schon 25 Jahre vorbei. Damals gabs noch Leute, die aus purem Idealismus bereit waren, ihre Freizeit zu opfern.

      Ich kann mich sogar noch an Diskussionen im Bezirk erinnern, da gings darum, dass die Bezirksratsgelder nicht dem Bezirksrat gehören (das war die Auffassung der allermeisten, die auf der Liste waren), dann blieb noch die Frage über, gehört denn die Jahreskarte der Wiener Linien nicht auch denen, die es brauchen?

      Das war echt spannend damals.

      Heute ist Grünpolitik ein Trittbrett geworden, in Zeiten wie diesen muss man sich nach der Decke strecken, jeder Job der sich anbietet und zum Unterhalt beiträgt, muss angenommen werden.

      Wenn dann noch Anerkennung winkt (man kann dann unterschreiben, man wäre Vorsitzender des Ausschusses xyz), dann ist das persönliche Glück der Kulminationspunkt seines einfachen Seins.

      Aber bis dahin verteidigt man mit Klauen und Zähnen das bereits Errungene in der Hierarchie, man sitzt sich den Arsch platt bis man endlich die Ernte einmal selbst einfahren kann, auch Rückschläge werden tapfer weggesteckt.

      Der liebe Gerhard Ladstätter hat ja auch mit dem ersten Listenplatz kokettiert. Das war zumindest im Frühjahr so.

      Bezeichnend ist nur, dass er nun gegen den Heribert giftet, nicht aber gegen den, den sie ihm vorgesetzt haben (ich habe mir nicht und ich werde mir auch nicht diesen Namen merken, wozu auch, er wird ja doch keine Bedeutung im Bezirk spielen).

      Parteiräson, genau, das ist es. Das haben die Grünen inzwischen gemerkt. Kuschst du nicht zur rechten Zeit, dann haben wir Mittel und Möglichkeiten, dir dann beim nächsten Mal zu zeigen wo Göttin wohnt.

      lb Renneberg, als Josefstädter haben sie eine gute Analyse abgegeben, was mir nur fehlte war folgendes: was tatsächlich würde die ÖVP im 8ten tatsächlich besser machen als es die Grünen unter dem Heribert Rahdjian gemacht haben?

      Ich hab da massive Zweifel!

      • Alexander Renneberg sagt:

        nun abgesehen davon, dass ich nicht im 8. bezirk wohne kann ich ihnen betreffend ihrer letzten frage leider auch keine antwort geben.
        leider.

  30. martin sagt:

    das drama der (wiener) grünen ist keine erfindung 2010, sondern eine fortsetzungsgeschichte. nach der causa voggenhuber hatte ich ausführlichen email-kontakt mit denen, die für sich in anspruch nehmen, grün zu repräsentieren. die arroganz, die mir dabei – schriftlich und schnörkellos direkt – ins postfach geflattert ist, wiederholt sich nun wieder.

    basisdemokratie kann tatsächlich zur vorgeschobenen ausrede werden, beliebige clan-wirtschaft durchzusetzen. das ist nichts neues. aber bisher war dies einer övp, fpö, spö vorbehalten. grüne ALTERNATIVE?

  31. Stpapp sagt:

    Zensur auf Grünen Seiten, bravo! Jetzt seid ihr endgültig zu einer linken Mutation der FPÖ geworden.

    • Liste Heribert Rahjian sagt:

      wir zensurieren nicht – schon aus prinzip nicht! aber wir müssen kommentare die beleidigend und niveaulos sind (schon aus rechtlichen gründen) löschen.

      Kommentare die sexistisch, rassistisch oder altersdiskriminierend sind, werden entfernt.
      Eine sachliche Diskussion ist aber natürlich erlaubt und erwünscht!

  32. Herbert M. sagt:

    Auch bei mir hat man Zensur betrieben, nachdem ich darauf hingewiesen habe, dass Wählertäuschung vorliegt, wenn man eine Liste nach einem Menschen benennt, der nach der Wahl ohnehin zurücktritt!! Klassischer Fall von Rachefeldzug aufgrund verletzter Eitelkeit und kein politischer Weg – also auch nicht wählbar.

    Dieser Kommentar unterliegt keinem der o.g. Gründe – also bitte nicht lügen!

    • Liste Heribert Rahjian sagt:

      wie kommen sie darauf, dass de rmensch (heribert radjian) sowieso zurücktritt? gibt es dafür irgendeinen beleg?

  33. also das verstehe ich jetzt nicht:

    die hetzkommentaren von Gerhard Ladstätter werden veröffentlicht, und inhaltliche, politische Debatten zensiert?

  34. Ach so : ich verstehe , das posting war zu lang:

    Erster teil:

    Lieber Heribert,

    zuerst vielen dank, dass Du kandidierst: nach dem was bei der internen “Wahl” passiert ist, war es so zu sagen Deine Pflicht wieder gut zu machen, was dem Grünwähler angetan worden ist, nämlich “Friss oder stirb”..

    Doch drei Anmerkungen:

    Erstens sehe ich die Bezirksrätin Edith Starl nicht auf Deiner Liste…

    Sie hat doch immer zu Dir gestanden, und nach Bekanntgabe Deiner Kandidatur hatte sie (und ihre Schwestern, Nichten,, usw..) begonnen, die Josefstadt für Dich zusammenzutrommeln.

    Sie gehört einer großen drei-Generationen Verwandtschaft aus der Josefstadt, ist für Kultur optimalst, ist eine wirkliche Antifaschistin, und ist auch rechtzeitig (nach den letzten Wahlen) aus der Bezirksgruppe ausgetreten gewesen, die Dir heute so viel antut, was auch schon damals voraussehbar war: das einzige Ziel des Gerhard Ladstätter seit dem Tag seines Erscheinung bei der Bezirksgruppe war ausschließlich seine Freundin Doris Müller auf den Bezirkstron Warum ist es so? Was ist denn passiert?

    Und Christa Lettner?

    Zweitens: auf dem Facebook, gibst Du als Deine politische Richtung “Libertarian” an:

    Gehören denn Bürger- und Zivilrechte, selbstbestimmte Lebensweise nicht ganz oben auf der libertären Ideologie – die auch die jenige Cohn-Bendits und seiner Mitstreiter in 1968 war,

    Gehören Essen, Trinken, Rauchen, Sonnen nicht zu den aller aller ersten Rechte eines Bürgers?
    http://www.antiprohibition.org

    Daher, wäre es nicht wichtig nun doch die Prohibitionsbestrebungen der anderen (falschen) Grünen zu kontern und anzuprangernn, wo sie doch im Grundsatzprogramm die Legalisierung von Cannabis anstreben? (Cannabis wird jetzt auch in Kalifonien legalisiert: von irgendwo müssen ja die Steuern kommen).

    WIE können sie denn die Legalisierung der Naturpflanze Cannabis und die Kriminalisierung der Naturpflanze Tabak gleichzeitig anstreben?
    Die Passivrauhlüge ist einer der grössten Betrüge aller Zeiten: Die Regierungen sind gezwungen sie zu propagieren, weil sie sich mit dem Beitritt zur WHO-Rahenkonvention für Tabakkontrolle dazu verpflichtet haben: WODURCH sind denn die falschen Grünen dazu verpflichtet? durch gar nichts:

    die Wahrheit:
    http://www.passiv-rauchen.de

    Wenn alle die Wahreit kannten, dnn gäbe es keine Antis (abgesehen von den Phrama-PR-opagandaAgenten).

    Es mag manchen nicht komplett absurd vorkommen, es mag manchen nicht wichtig vorkommen, es ist aber das auffälligste Symptom dessen, dass die falschen Grünen, ihre Ideale, ihre Statuten, Grundsätze und Grundsatzprogramm mit der Anerkennung des EU-Reformvertrahgs komplett ausser Kraft gesetzt haben, was leider viele noch nicht erkennen:

    War das Siemens-Philips lobbying mit dem Umweltkiller Quecksilbergiftleuchten denn nicht Warnung genug?

    (weiterlesen auf dem nächsten Posting)

  35. 2. Teil

    Drittens, wichtig war vor allem die Kandiatur von Alexander Spritzendorfer zu verhindern, Er ist eindeutig ein nichtdenkender Apparatischik der falschen Grünen: also für reine Konzernpolitik. Alleine bvei seinem Hearing hat er sämtliche Slogans der Glawischnig heruntergebetet, und WIR WOLLEN Glawischnig nicht:

    Klimaschutz heißt bei Gott nicht Umweltschutz, sondern Betrug und Abzocke
    Prävention heisst bei Gott nicht Kinderschutz, sondern gefährliche Massenimpfungen, auch gegen Kinder und Ungeborene
    und ausserdem streben sie die Übertragung der Kindererziehung auf den Staat (Kindergartenpflicht, Ganztagsschule, usw), was niemand als Zeichen einer bereits vorhandenen Diktatur übersehen kann.

    Es ist aber eine vertseckte Dikatur die auf der Porpganda der Massenmedien beruht.

    Und Cohn-Bendit und Peter Pilz legen den Grundstein zur von der Weltregierung angepeilten Weltarmee. Die anderen Grünen sind Bilderberger-Anhänger: sie sind Globlaisten, Militaristen, Atombefürworter und vor allem Pharmafreunde: All das ist im WHOEU-Paket inbegriffen, und man kann sich nicht die Rosinen aussuchen.

    Daher rate ich dir inwendigst ein Paar Kleinwirte auf Deine Liste aufzunehmen, und auch AntiprohibitionnistInnen, ImpfkritikerInnen, PharmakritikerInnen aus der Bevölkerung: nicht weil es unbedingt Bezirkskompetenz ist, sondern weil sie Dich ständoig über die Huntergründe jeglicher Bundespolitik ufklären könenn, die zwangsläufig auf die Bezirke abfÄrbt (siehe Ankündigung des Kollegen Spritzendorfer die Josefstadt mit Solardächern zu überschwemmen).

    Sind denn die Rettung der Josefstädter Kinder, der Beislkultur, des sozialen Friedens, die Kommunikationskultur, die Bekämpfung der Denunziationspolitik der WHO-EU (Denunziant Erlacher wird auch nur von Pfizer bezahlt und von der Regierung abgesegnet, gar gefördert), nicht viel wichtiger, vielmehr “Bezirkskompetenz” als die “Energiewende, die im Grunde keinen Menschen interessiert, und schon gar nicht als Bezirkspolitik.

    Ich persönlich bin sehr enttäuscht keine Josefstadädter auf Deiner Liste zu sehen, und vor allem die gehassten Slogans der anderen Grünen:

    Wenn ich “Energiewende” lese, denke ich ssofort an die Klimaschutzlüge (Climate gate9.

    Jetzt bist Du frei: bitte richte Dich nach dem vorletzten Grundprogramm der Grünen: DIE waren “echt Grün”.

    Liebe Grüsse und viel Erfolg
    christine
    http://www.raucherbewegung.eu
    Gegn Champix, Zyban und die Antiraucherimpfung TA-NIC.

    PS: Wenn Du Dich für das Überleben der Beislkultur und gegen die Denunziationspolitik aussprichst werde ich mich bei allen Kelinwirten und ihren Gästen für Dich wie damals engagieren: sie werden ohnehin keine Verbotsgrünen ihr Eigentum betrten lassen).
    (Damals wusste ich nichts von den prohibitionnistischen Vorstoßen der anderen grünen: das hatten sie der Basis und der W’ählerschaft so lange wie möglich geheim gehalten).

    Die life style Dämonisierung wird zur Gänze vom Pharmakatrtell angeführt, und die Produkte die sie damit bewerben sind lle tödlich: Chmapix, Zyban ud die drohende Antiraucherimpfung NicVx (die angeblich bereits im Hernbst gegen uns eingesetzt werden sollte).

    In letzter Zeit hat sich Glawischnig g öffnetlich mit den grössten Pharmalobbyisten Neuberger und Olchewsky gezeigt: hast Du noch Zweifel?

    dann sehe dir bitte Betreiber und Finanzierer an: EIN Klick genügt:
    http://www.aerzteinitiative.at (siehe wer noch im Vorstand ist und ganz unter die “sponsoren” die in Wirklichkeit die Eigentümer der Site sind)
    http://www.ogp.at (siehe Präsidium und dann “partner und unterstützer).

    Biete eine echte Alternative, nicht das selbe in Grün bitte:
    Echt Grüne müssen
    (Basis)Demokratisch,
    Selbstbesteimmt,
    Gewaltfrei
    Feministisch
    Ökologisch (zum Beispiel die http://www.chemtrails.de und http://www.chemtrail.ch bekämpfen: DIE killen wirklich.

    Warum fragst Du nicht einbfach WAS Deine WählerInnen wollen? Dann wirst Du die richtige Richtung einschlagen.

    Lieber Heribert: bitte zensiere mich nicht.
    (sollte es passieren, würde ich es ohnehin hier veröffentlichen: derzeit 10.000 bis 15.000 Unique visitors /Monat (300 bis 400 am tag) , aber es werden immer mehr.


    http://www.raucherbewegung.eu/h1n1-vaccine-scandal.html
    In English, Deutsch, Français, Espanol,Italiano, Dansk, Nederlands

    http://www.raucherbewegung.eu (nun aktualisiert)

    Raucherforum. Nun reaktiviert. Keine Zensur (ausser für pharmatrolls natürlich)
    http://raucherbewegung.eu/smokersforum/index.php

    English speaking Smoker’ s Lounge with postings by Mike Mc fadden and Prof. Mike Siegel:
    http://raucherbewegung.eu/smokersforum/forumdisplay.php?fid=6

  36. E.G: sagt:

    Hallo Christine,
    1: “In der Kürze liegt die Würze”
    2:In einer Zigarette sind mehr als 3800 chemischen Verbindungen, die meisten sind lungengängige Feinstaubpartikel. Über 200 davon sind aber giftig. Von diesen giftigen Stoffen sind mindestens 40 krebserregend.

    Eine Exraucherin und Exkrebskranke

  37. SAS sagt:

    Etwas Aufklärung:
    von den “3800″ chem Verbindungen aus und in der Zigarette sind erst “200″ hinsichtlich ihrer Toxizität erfasst.
    Dass also die anderen “gesund” wären, ist damit noch laaange nicht gesagt….

  38. Stefan E. sagt:

    Die Hetzkommentare von Gerhard Ladstätter sind echt das untergriffigste und dümmste, was ich seit langem gelesen habe. Da scheinen manche, die in der Lindengasse hauptberuflich Politk verkaufen sollen, nicht ganz ausgelastet zu sein.

  39. Rovikeimude sagt:

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  42. Heinz Egger sagt:

    Was ist jetzt die Aussage, Gerda Schimovsky?

    Alte Männer sollen sich nicht mehr engagieren, die Latte Macchiato-Fraktion macht es besser?

    Alte Männer sind eitel? Oh, zeige mir bitte ein Photo von den alten Männern, welches auch nur annähernd die Eitelkeit einer Susanne Jerusalem widerspiegelt, wenn man sich ihre offiziellen Pressefotos anschaut – so auch auf der Website der Grünen Mariahilfs?

    Welcher Maniac hat diese Photoshopsession verbrochen?

    http://archiv.wien.gruene.at/uploads/media/Susanne_Jerusalem2.jpg

    Oder willst du im Ernst annehmen, dass nach diesem Foto auch nur ein einziger Bewohner von Mariahilf (sprich:potentieller Wähler) diese Frau erkennt, falls sie sich in die Tiefen des Bezirkswahlkampfes antun möchte?

    Aber es kann ja sein, dass Botox und Wangenaufspritzen (wenn auch nur virtuell) inzwischen zur feministischen Standardausrüstung gehört und ich halt ein wenig hinterherhinke. So ein Chill out afterworks mit WLan gestaltet sich halt ohne Obdachlose deutlich besser und vor allem in moralischer Ungestörtheit.

    Wenn Photoshop, dann bitte auch noch Schlauchbootlippen. Das kommt immer gut an!

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